Region

3.6 Millionen Menschen leben in der Projektregion

Das Programm umfasst auf deutscher Seite die Kreise Nordfriesland, Ostholstein, Plön, Rendsburg-Eckernförde und Schleswig-Flensburg sowie die kreisfreien Städte Flensburg, Kiel, Lübeck und Neumünster. Auf dänischer Seite umfasst es die Regionen Syddanmark und Sjælland.

In der Programmregion leben etwa 3,6 Mio. Menschen (nähere Informationen finden Sie auf der unten stehenden Karte).

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Der westliche Teil der Programmregion – die sogenannte „Jütlandroute“ – ist die traditionelle Verkehrs- und Wirtschaftsachse zwischen Deutschland bzw. Schleswig-Holstein und Dänemark. Der östliche Teil der Programmregion – auch „Fehmarnroute“ genannt – ist die kürzeste Verbindung zwischen Hamburg und Kopenhagen/Südschweden und wird durch die Realisierung der festen Femarnbelt-Querung noch schneller.

Die Programmregion besteht aus zwei bisher separaten Programmregionen. Sie umfasst sowohl ländliche Flächen als auch zentrale Städte.

Die Regionen, Kommunen, Kreise und Städte, die sich am Programm Interreg Deutschland-Danmark beteiligen, mögen auf Grund ihrer Fläche und Bevölkerungsanzahl auf dem ersten Blick eher unterschiedlich erscheinen. Dennoch weisen sie sowohl geografisch als auch demografisch viele Ähnlichkeiten auf.

Die Programmregion bietet mehrere interessante Themen und Problemstellungen, die ein vielfältiges Potenzial und etliche Entwicklungsmöglichkeiten in sich verbergen. Genau dieses gilt es für die neuen Interreg-Projekte zu nutzen und umzusetzen, um so die deutsch-dänische Region weiter zu entwickeln und zu stärken.

Die Programmregion weist sowohl auf dänischer als auch auf deutscher Seite bereits eine hohe Durchdringung von Erneuerbaren Energien im Energiesystem auf. Die steigenden Anteile legen dabei nahe, dass die reine Erzeugung Erneuerbarer Energien technisch gelöst ist und im nächsten Schritt die Systemintegration im Vordergrund stehen wird. Diesbezüglich sind beiderseits der Grenze bereits erste (kleinere) Pilot-Lösungen erkennbar. Die Stärkenpositionen auf der jeweiligen Seite der Grenze liegen dabei in unterschiedlichen Bereichen, so dass durch eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit beide Seiten vom Knowhow der jeweiligen Partner profitieren werden. Die Struktur der Akteure mit vielen kleinen und mittleren Unternehmen macht eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit essentiell, da nur so Synergien und Querschnittsthemen erkannt werden können.

 

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